Mit optimaler Selbstorganisation zu mehr Lebensqualität: HelfRecht Unternehmertreff in Zug

HelfRecht – «Wir beflügeln Menschen und Unternehmen» – aus dem bayerischen Bad Alexandersbad bietet mit der HelfRecht-Methodik ein seit Jahrzehnten erfolgreiches Planungs- und Managementsystem. Es hilft Menschen, ihr Unternehmen erfolgreich zu führen, ihre Selbstorganisation, also das persönliche Selbst-, Ziel- und Zeitmanagement, optimal im Griff zu haben und somit berufliche wie private Ziele sicher zu erreichen.

HelfRecht Unternehmertreff Zug 2014

Als Einstieg und zum Beschnuppern bietet HelfRecht halbtägige «Unternehmertreffs» an. Dort lernt man sehr praxisnah, wie man die eigene Arbeitsweise und das Zeitmanagement optimieren und dadurch viel selbstbestimmter agieren kann. An diesem Nachmittag erarbeitet man mit Unterstützung der HelfRecht-Spezialisten ein persönliches, schriftliches, sofort umsetzbares Konzept für die persönliche Situation bzw. das eigene Unternehmen.

Dieses Jahr, konkret am Mittwoch 21. Mai 2014, führt HelfRecht auch wieder einen Unternehmertreff in Schweiz, in Zug durch (Preis: faire CHF 298.00).

Ich melde mich noch heute für diesen Unternehmertreff an! Wäre das auch etwas für Sie/Dich? Anmelden kann man sich online (oder über das Formular im PDF-Flyer).

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Fokussieren beim Erledigen von Aufgaben: weniger ist mehr!

focusIm Web wurde schon viel darüber geschrieben, wie man Arbeit effizient und effektiv erledigt: wie man mit Hilfe von Post-its fokussieren kann, über die Wirkung einfacher Lösungen, warum wir den Fokus verlieren, übers Konzentrieren mit Singletasking, ob Multitasking blöd macht und über Tipps für einen erfolgreichen Tag.

Wir alle kennen unzählige Produktivitätsmethoden aus Büchern, aus dem Web und aus Seminaren. Und doch will es im Alltag nicht immer klappen. Der Grund? Wir nehmen uns zu viel vor! Wie man mit ein paar simple Tricks besser fokussieren kann, habe ich bei imgriff.com geschrieben.

Bild: Mark Hunter bei flickr.com (CC BY 2.0)

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Rekrutierung im Social-Media-Zeitalter

Das Social Web erweitert die Kommunikation zwischen Einzelpersonen und Gruppen. Diese Entwicklung macht natürlich auch vor dem Arbeitsleben nicht halt. Die sozialen Medien haben deshalb das Recruiting und die Art verändert, wie Menschen nach Arbeit suchen. Sie werden zudem genutzt, um Informationen und Meinungen über freie Stellen und Unternehmen zu teilen.

Die neueste Studie der Kelly Services GmbH zeigt einen klaren Trend: Social-Media-Recruiting ist bei den Arbeitnehmern angekommen (zur Kelly-Studie):

  • Über die Hälfte (53%) finden soziale Medien eine gute Methode, um sich über Stellenangeboten auszutauschen.
  • Knapp die Hälfte (44%) sind schon einmal über soziale Medien wegen einer möglichen Berufschance kontaktiert worden.
  • 39% nutzen soziale Netzwerke bei der Entscheidungsfindung im Hinblick auf eine mögliche Stelle.
  • 16% haben eine neue Stelle angetreten, auf die sie im Social Web gestossen sind.

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Spezifisch-ehrlich oder allgemein-diffus?
Das Dilemma beim Schreiben von Bewerbungsabsagen

Die Bewerberin hat ihre Bewerbung vorbildlich auf das Unternehmen abgestimmt. Doch nach wenigen Tagen erhält sie eine 08/15-Absage und ist verständlicherweise enttäuscht. Die Personalfachfrau hat in zwei Tagen 150 Bewerbungen prüfen und 140 Absagen schreiben müssen. Sie schafft es auch beim besten Willen nicht, jedem Bewerber eine individuelle Absage zu schreiben. Ein alltägliches Dilemma …

Bewerbungen finden immer in einem Gemisch aus Sachlichkeit, Emotionalität, Hoffnung, Sachzwängen, Erwartungen und menschlicher Fehler statt. Da sind von Unverständnis bis zu gewaltiger Enttäuschung alle Reaktionen denkbar.

In diesem Zusammenhang entstand Ende Oktober auf Twitter eine Diskussion, nachdem ein Blogartikel von Monster Österreich ins Spiel gebracht wurde: Individuelle Absageschreiben gibt es leider viel zu selten…! Darin geht es zum einen darum, im Schreiben spezifisch auf die wahren Gründe der Absage einzugehen. Zum anderen plädiert der Autor dafür, dem Bewerber die Möglichkeit zu geben, sich anhand eines konkreten Feedbacks zu verbessern. Und führt ein Beispielschreiben auf, das den Empfänger auf Schreibfehler, mangelhaft eingescannte Dokumente und unbedachte Formulierungen hingewiesen wird.

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Ablenkung am Arbeitsplatz – Ursachen und Massnahmen

Grossraum- und Gruppenbüros sind zwar längst Alltag. Wer aber glaubt, dass dort genauso konzentriert gearbeitet werden kann wie in einem ruhigen Einzelbüro, der irrt sich. Genauso wie jene, die überzeugt sind, dass Social Media wie Twitter und Facebook die grössten Störfaktoren sind.

Das grösste Österreichische Jobportal karriere.at hat in einer Online-Befragung seiner User gefragt: «Was lenkt sie beim Arbeiten am häufigsten ab!». Gleichzeitig hat karriere.at Führungskräfte und Personalverantwortliche befragt, mit welchen Massnahmen die Konzentrationsfähigkeit verbessert werden könnte.

Ursachen für die Ablenkung beim Arbeiten

Die Arbeitnehmer haben diese Ursachen für Ablenkungen und Störungen am häufigsten genannt:

  • Ständige Unterbrechungen (Telefon, Kollegen, etc.) (60%)
  • Der Lärmpegel im Büro (19%)
  • Zu viele Aufgaben auf einmal (11%)
  • Facebook, Internetsurfen etc. (10%)

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Massnahmen zur Verbesserung Arbeitsplatzsituation

Die Unternehmensvertreter mit diesen Massnahmen die grösste Chance, die Konzentration zu verbessern:

  • Gute Akustik trotz Grossraumbüros (44%)
  • Geregelte Workflows inkl. Pausenzeiten (44%)
  • Verbote von Facebook & Co (7%)
  • Ständiges Workload-Controlling (5%)

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Ich bin überzeugt, dass das Ergebnis dieser Umfrage in Österreich auch für die Schweiz und Deutschland Gültigkeit haben. Auch wenn die Geschäftskulturen teilweise unterschiedlich sind: es geht dabei um uns Menschen und die Art und Weise wie wir «funktionieren».

Quelle: Lärm, Telefon, Kollegen – Acht von zehn Arbeitnehmern fühlen sich ständig abgelenkt

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