Die ganze besondere Art, Ihre Visitenkarte zu übergeben

von Marcel Widmer am 11. Februar 2007


Ob es der richtige Einstieg in eine neue Geschäftsbeziehung ist …?

(via Thomas Gigold)

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1 herby Februar 11, 2007 um 10:26

für einen Zauberkünstler der sich um einen Job bewirbt sicher.

2 Martin Februar 11, 2007 um 11:18

Mist, das klappt bei mir nicht.
Bei uns sind Visitenkarten doppelseitig bedruckt, eine Seite deutsch, die andere englisch. :-(
Aber nettes Kunststückchen…

3 Gaby Februar 12, 2007 um 15:14

… und bis ich die dann endlich mal in die Hand gedrückt krieg, will ich sie dann gar nicht mehr …

4 Marcel Widmer Februar 12, 2007 um 20:49

Mensch, Gaby – ich führ’ Dir ja nur den Trick an sich vor und nicht die Erklärungen dazu. ;-)

5 Gaby Februar 13, 2007 um 08:28

Ja freilich, Marcel, das weiß ich doch – nur wenn du die Karte fünfmal in der Hand herumdrehst anstatt sie mir gleich zu geben, find ich das “irgendwie komisch” …

6 Heiko Februar 14, 2007 um 11:30

Verdammt, wie macht der das nur?
Ich war noch nie gut im Zaubertrick-durchschauen :(

7 Paddy Februar 17, 2007 um 21:31

Ich liebe solche verspielten Kleinigkeiten aus der Zauberwelt. Richtig sauber vorgeführt, wenn keiner damit rechnet, kriegst du das Staunen nicht mehr aus den Gesichtern.

Ich würd’s etwa so machen:
“Darf ich Ihnen eine Visitenkarte mitgeben? Moment…. oh, Mist, jetzt hab’ ich nur noch leere Papierchen. Aber moment, ich druck ihnen das mal kurz drauf.” Die Performance läuft natürlich gleichzeitig, so dass der Gegenüber nicht mal ahnt, dass das ein Tick sein könnte. Und so gesehen dauert’s gerade mal 5 Sekunden, bis der Gegenüber die Karte in den Händen hält. Und vermutlich dreht der die später noch sieben Mal um. He he he.

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