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Ja oder Nein – Entscheidungen erfolgreich treffen

von Marcel Widmer am 7. Mai 2009

Das neuste Buch, das ich zur Zeit am Lesen und Verarbeiten bin:

Die ‘Ja oder Nein’-Strategie für Manager von Spencer Johnson (der andere bekannte Bücher wie Die Mäuse-Strategie für Manager und Der Minuten Manager geschrieben hat).

Obwohl ich das Buch noch nicht vollständig bearbeitet habe, überzeugt mich das Konzept bzw. die darin beschriebenen Entscheidungsmethodik:

  • Der Nachteil vieler Techniken: man hat einen riesigen Aufwand , um sie zu erlernen, und im Alltag greifen sie trotzdem nicht – sie sind zu kompliziert. Johnsons Methodik ist einfach (zu erlernen und umzusetzen) und allein schon deshalb genial: sie ist absolut alltagstauglich. Ja oder nein – das ist die wesentlichste Frage.
  • Sie richtet sich am menschlichen Wesen aus, weil es sich schliesslich bei Schwierigkeiten mit Entscheidungen immer um menschliche Verhaltensmuster handelt, die im Berufs- und Privatleben stets die selben sind. Johnsons Tipps helfen also, Entscheidungen im Business und im persönlichen Bereich zu treffen.
  • Johnson bringt es klar auf den Punkt: erfolgreich trifft man Entscheidungen dann, wenn man sowohl seinen Kopf als auch sein Herz zu Rate zieht. Nicht entweder oder – sowohl als auch ist einmal mehr die richtige Losung!
  • Und nicht zu letzt: Das Buch zeigt, wie man es schafft, die eigene Methodik anzuwenden bzw. mit Hilfe seiner eigenen, ganz speifzischen “Instrumenten” zu entscheiden. Und so heisst das erste Kapitel: “Den eigenen Weg finden.

Einer der Hauptgedanken Johnsons gefällt mir ganz besonders gut:

Ich vermeide Unentschlossenheit und halbherzige Entscheidungen. Ich verwende beide Hälften eines zuverlässigen Systems, um in jeder Situation bessere Entscheidungen zu treffen: einen kühlen Kopf und ein warmes Herz.
Ich setze meinen Kopf ein bei den praktischen Fragen: Werde ich den Notwendigkeiten gerecht? Informiere ich mich über die Alternativen? Durchdenke ich alles gründlich? Ja oder Nein?
Ich ziehe mein Herz zu Rate bei den persönlichen Fragen: [...] Bin ich ehrlich mit mir selbst? Vertraue ich auf meine Intuition? Habe ich ein gutes Selbstwertgefühlt? Ja oder Nein?
Bei Ja mach ich weiter, bei Nein überlege ich noch einmal.

PowerPoint: 7 Zeilen pro Folie, 7 Wörter pro Zeile

von Marcel Widmer am 10. April 2009

7 Zeilen pro Folie, 7 Wörter pro Zeile – diese und viele andere Tipps für eine erfolgreiche Präsentation mit PowerPoint: Death by Powerpoint (and how to fight it)

(via imgriff.com)

Der sauschlechte Manager

9. April 2009

Es gibt hervorragende Führungskräfte. Gute, mittelmässige und schlechte. Und andere sauschlechte. Dieser Manager … ist feige: Unangenehme, unpopuläre Massnahmen teilt er seinen Mitarbeitern ausschliesslich per E-Mail mit, vorzugsweise am späten Abend oder amWochenende, wenn niemand unmittelbar darauf reagieren kann. … weicht aus: Immer dann, wenn ein Mitarbeiter um ein klärendes Gespräch bittet, flüchtet er sich [...]

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Quick-Tipp: Was gehört in den Lebenslauf?

13. März 2009

In der Praxis bekomme ich immer mal wieder Lebensläufe, in denen wesentliche Elemente fehlen. Deshalb … In einen Lebenslauf gehört zwingend: Persönliche Angaben (Name, Adresse, Telefon, E-Mail, Geburtsdatum, Heimatort/Nationalität, Zivil-/Familienstand) Berufliche Erfahrung (chronologisch absteigend, also die jüngste Position zu oberst) Aus- und Weiterbildung (ebenfalls chronologisch absteigend; anerkannte Abschlüsse erwähnen) Sprachen (Muttersprache zuerst, dann die anderen [...]

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Buch-Tipp: Zweite Chance Traumjob

6. März 2009

von Christine Öttl und Gitte Härter Viele wünschen sich den Traumjob herbei und alles, was damit zusammenhängt: Zufriedenheit, vom Job ausgefüllt zu sein und jeden Morgen gern und mit Elan in die Arbeit zu gehen. Und genau an dieser Stelle bleiben viele stecken, weil sie genau wissen, was sie möchten, aber keine Ahnung haben, wie [...]

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In welcher Branche sind wir eigentlich?

21. Februar 2009

Cem Basman zeigt am Beispiel der ERCO Light Scout, wie diese sich zum erfolgreichsten Unternehmen der Licht-Branche entwickelt hat. Also, ich bin in der Führungskräften-den-persönlichen-Erfolg-ermöglichen-Branche.

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Tschuldigung

23. Dezember 2008

Sie kommen zu Ihrem eigenen Vortrag zu spät? Welche Variante der Entschuldigung wählen Sie? a) Ich entschuldige mich, dass ich zu spät bin. b) Ich bedanke mich bei den Wartenden für deren Geduld. Noch mehr praktische und anregende Beispiele für Entschuldigungen mit einer positiven Botschaft hat Silkester.

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Buch-Tipp: Stark im Beruf – erfolgreich im Leben

14. November 2008

von Maren Fischer-Epe und Claus Epe Die Autoren zeigen, wie man zum persönlichen Erfolg gelangen kann. Hintergrundinformationen und Übungen helfen dem Leser, seine persönliche Entwicklung im Beruf aktiv zu gestalten: motiviert und kompetent arbeiten, konstruktiv mit Konflikten umgehen und die eigenen Lebensziele im Blick behalten. mehr bei Amazon …

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