Stress ade!

Positiver Stress verleiht Flügel. Negativer Stress macht krank, kann zum Burnout führen.

Reiner Kreutzmann zeigt im kostenlosen, 51-seitigen Ratgeber, wie Sie aus der Falle herauskommen oder (noch besser) gar nicht erst hinein geraten:
Stress ade!

(via TXT-JobBlog)

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Erfolgsfaktoren von Gründern und Unternehmern

Die Autoren des Best-Practics-Business-Blogs starten in diesen Tagen eine neue Serie: Erfolgsfaktoren von Gründern und Unternehmern, in der sie die Geheimnisse von erfolgreichen Gründern und Unternehmern vorstellen.

Ich bin gespannt und werde interessiert mitlesen!

Thema: Dies & das, Führung & Management | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Verkaufen mit Spass und Emotionen

Über den Pike-Place-Fischmarkt in Seattle, Washington und die Fish!-Philosophie habe ich hier bereits geschrieben. Über Virgil Schmid, LOGOs-Consulting und Fish!-Trainer, ebenfalls.

Er führt nun erstmals in Zürich das Fish!-Seminar “Gewinn durch emotionales Verkaufserlebnis” durch. Und er bittet mich, Sie hier im JobBlog darauf aufmerksam zu machen. Also …

Wenn Sie

  • Ihr Kundenpotenzial mit Begeisterung und Leidenschaft ausbauen
  • die Verhaltensweisen und individuelle Eigenarten Ihrer Kunden und Mitarbeiter verstehen
  • mehr Spass im Umgang mit Ihren Kunden (und Mitarbeitern!) empfinden
  • und somit mehr Umsatz erzielen wollen,

dann wird das eintägige Fish!-Seminar für Sie genau das richtige sein!

Hier die Eckdaten und weitere Informationen:

  • Datum und Zeit: Freitag, 18. November 2005, 08:30 bis 17:00
  • Ort: Au Premier, Hauptbahnhof, Zürich
  • Kosten: CHF 490.00 pro Teilnehmer/in
  • Seminarbeschreibung: auf der Fish!-Website und als pdf-Datei
  • Anmeldungen bitte direkt bei fish.ch

(Ja, das ist Werbung! Für ein Thema, das für Sie interessant sein könnte. Und deshalb mache ich gerne darauf aufmerksam. Wenn Sie bei der Anmeldung als Bemerkung “JobBlog” mitgeben, dann erhalte ich vielleicht von Virgil Schmid eine Flasche seiner edlen Tropfen ;-) )

Thema: Job & Karriere | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ist Ihr aktuelles Passwort herbst2005?

Ich hoffe nicht!

Der Jobblogger gibt in seinem Weblog Tipps für die Sicherheit Ihrer Passwörter:

  • Benutzen Sie möglichst keine vollständigen Wörter.
  • Geburtstage und Namen nicht als Passwörter verwenden!
  • Benutzen Sie keine Passwörter, die Sie bereits bei einem anderen System verwenden.
  • Verwenden Sie keine Sonderzeichen (wie z.B. @, €, o.ä.).
  • Verwenden Sie eindeutige Buchstaben und Ziffern.
  • Benutzen Sie keine Leerzeichen
  • Mischen Sie Zahlen und Buchstaben
  • Verwenden Sie Gross- und Kleinschreibung
  • Benutzen Sie keine zu kurzen Passwörter.

Zwei ergänzende Tipps aus meiner Erfahrung:

  • Wilde Buchstaben- und Zahlenfolgen kann ich mir schlecht merken. Deshalb wähle ich jeweils ein Wort oder einen kurzen Satz und lasse dann die Vokale weg. Beispiel: aus “mein Beruf” wird dann “‘mnBrf”. Ergänzt mit zulässigen Sonderzeichen (wie “$”, “-” oder “_”) und 2, 3 Ziffern ergibt sich daraus ein sicheres Passwort, das ich mir viel leichter merken kann.
  • Passwörter auf der Rückseite der Tastatur oder sonstwo frei zugänglich zu notieren, ist natürlich ein Nonsens. Für die sichere Verwaltung meiner Passwörter, Kreditkarten- und Kontonummern etc. verwende ich deshalb seit Jahren eine spezielle Software, die auf meinem PC und auf meinem Mobiltelefon läuft (so habe ich immer alle notwendigen Daten bei mir): Splash ID – Personal Identification Organizer for PDAs and Smartphones. Einfach zu bedienen und sicher!
Thema: Job & Karriere | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Die Google-Bibliothek

Google hat heute seine Online-Bibliothek öffnen: Google Print.

Google wird nach und nach (zusammen mit den drei grosen amerikanischen Universitäten Harvard, Stanford, Michigan, der New York Public Library sowie der Universität Oxford) mehrere tausend (vor allem amerikanische Bücher) in vollem Umfang ins Internet stellen, die dann von jedermann/jederfrau online eingelesen werden können.

Erste Klagen von Verlegern und des grössten Schriftstellerverbands der USA sind bereits eingegangen. Diese dürften jedoch kaum eine Chance auf Erfolg haben, da sich Google vorläufig auf Werke beschränken will, deren Urheberschutz bereits abgelaufen ist.

Die Werke werden also vorwiegend aus dem 19. Jahrhundert stammen. Später will der US-Konzern aber in Zusammenarbeit mit verschiedenen Bibliotheken auch Werke mit Copyright aufzunehmen und dann dürfte Google Print auch in Bezug auf aktuelle Literatur interessant werden.

Thema: Buch-Tipps, Dies & das | 1 Kommentar