Der Arbeitsmarkt: Chance in der Unsicherheit

“Es gibt heute nur noch zwei Arten von Arbeitnehmern: Jene, die keinen Job mehr haben und jene, die einen Job haben, der sie masslos frustriert.”

Eine Aussage, welche die aktuelle Situation provokativ überzeichnet. Und dennoch gibt es darin Elemente, bei denen es sich lohnt, genauer hin zu schauen …

Die wirtschaftliche Entwicklung hat zu einem ungewohnt instabilen Arbeitsmarkt geführt. So hat beispielsweise die Zahl (und die Qualität!) der Arbeitslosen ein nie erwartetes Ausmass angenommen. Begriffe wie “Stellenabbau” und “Einstellungsstopp” prägen unsere Zeit.

Diese Instabilität ist aber nicht neu. Sie war auch vor der Krise kennzeichnend für unsere Zeit und notwendig für die sich immer schneller verändernden Marktbedingungen – wir nannten sie damals “Flexibilität”.

Sie erlaubte die Gründung neuartiger Unternehmen (auch der seriösen Art), schuf neue Jobs, erweiterte unsere Wahlmöglichkeiten und führte zu einer noch nie gekannten „Wechselwilligkeit“ auf dem Arbeitsmarkt. Instabilität war Chance!

Doch “plötzlich” war alles anders …
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Bewerberinterviews professionell durchgeführt

Wie Sie mit einer optimalen Interviewtechnik und einer sorgfältigen Vorbereitung Bewerberinterviews mit Erfolg durchführen zeigt Ihnen mein MindMap.

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Und wieder ein spannendes Projektmandat!

Was für ein toller Start ins neue Jahr: heute starte ich mit einem neuen Auftrag. Ein umfangreiches Projekt für TopJobsScout24 (mit JobScout24 und Topjobs die Nummer 1 im Schweizer Markt der Online-Stellenplattformen).

Kann aus Gründen der Vertraulichkeit noch nicht mehr darüber berichten, werde das aber nachholen, sobald das Produkt auf dem Markt ist.

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Weise Worte weitergedacht …

Wenn’s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue, und war es schlecht, ja dann erst recht.

(Karl-Heinz Söhler, deutscher Publizist)

  • Was habe ich im alten Jahr erreichen können? Welche Erfolge waren
    für mich ganz besonders bedeutsam? Warum? Was bedeutet “Erfolg” für mich ganz persönlich?
  • Was kann ich tun, damit ich auch im neuen Jahr wieder solche Erfolgserlebnisse habe? Wie viel will (und kann) ich dabei selbst beeinflussen? Wie kann ich es anstellen, dass ich auch mal geduldig und zuversichtlich abwarten kann?
  • Was ist mir in den letzten Monaten nicht besonders gut oder sogar überhaupt nicht gelungen? Woran hat es gelegen? Wie viel Verantwortung trage ich selbst für diesen Misserfolg? Hätte ich es anders machen können? Wenn ja: wie?
  • Was kann ich der ‘schlechten Zeit’ Positives abgewinnen? Was ist das Gute daran? Wie und was kann ich daraus lernen und welche Schlüsse und Konsequenzen ziehe ich daraus für mein künftiges Denken und Handeln?
  • Genügt es, nur Feinkorrekturen vorzunehmen? Oder ist vielleicht die
    Zeit reif für Gedanken an eine grundlegende Veränderung? Wo stehe
    ich jetzt – wo will ich hin?
  • … ?
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Gedanken zum Herbst

Für mich ist diese Jahreszeit symbolisch für die Zeit, in der Vergangenes hinter sich gelassen wird und Altes abgestossen wird. Zeit für Neues. Die Blätter an den Bäumen färben sich gelb und rot, fallen von den Ästen und geben so den Platz frei für die nächsten Blätter.

Vieles wird ruhiger und dreht sich einen Tick langsamer. Das gibt Zeit und Musse, um die Gedanken über das Vergangene und das Künftige nachzugehen, neue Ideen wachsen zu lassen und zu ordnen.

Ich wünsche Ihnen, dass Ihnen der Navigation Letter hilft, neuen Gedanken einen Raum zu geben und hoffe, dass Sie Ihre Gedanken und Ideen ordnen und so Platz für Neues schaffen können.

(Eintrag im Navigation Letter vom September 2004)

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