Personal Branding: Social Media und Karriere

Karsten Füllhaas, Kommunikations-Berater für Online Reputation Management und Social Media, schreibt im SKO Leader (Magazin der Schweizer Kader Organisation SKO) über die Möglichkeiten und Gefahren, die Social Media im Bereich von Karriere und Personal Branding mit sich bringen:

Im Internet ist heute jeder mit seinem eigenen Namen eine Marke. Auch wer die populären Social Networks wie XING, LinkedIn oder Facebook nur zurückhaltend oder gar nicht nutzt, wird trotzdem via Google gefunden. [...] Die eigene Online-Reputation im Griff zu haben, lohnt sich: Social Media spielen im Recruiting eine immer grössere Rolle. Aber auch wer sich als Berater oder Dienstleister positionieren will, hat online gute Möglichkeiten, sein Profil zu schärfen.

Es freut mich, dass ich einen Teil mit der Expertensicht als Job-Coach und Personalberater zum lesenswerten Artikel von Karsten Füllhaas beitragen konnte!

Link: «In eigener Sache: Personal Branding» (pdf, 86 kB)

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Drei Viertel der Schweizer Arbeitnehmer würden für einen Job einen Umzug in Kauf nehmen

Der Global Workforce Index von Kelly Services ist eine internationale Umfrage, bei der zwischen Oktober 2010 und Januar 2011 97 000 Personen in 30 Ländern befragt wurden, davon rund 1000 aus der Schweiz. In dieser Studie werden die Ansichten von Arbeitnehmer zu Arbeit und Arbeitsplatz untersucht.

In der aktuellen Studie für das 1. Quartal 2011 kommt die Studie zu folgenden Erkenntnissen:

  • Drei Viertel der Schweizer Beschäftigten würden für ihre Karriere den Standort wechseln (die Schweiz liegt damit exakt im europäischen Schnitt).
  • Mehr als ein Drittel wäre auch bereit, für den Job in ein anderes Land zu ziehen.
  • Was viele von einem Umzug abhält, sind das soziale Umfeld (Familie und Freunde), Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede.
  • Mehr als die Hälfte der Befragten würde dafür drei Jahre oder sogar länger die Heimat verlassen.

Download: Studie «Global Workforce Index» mit Fokus Schweiz (pdf, 279 kB)

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HR und Social Media: Rekrutierung 2.0

Ende März ist die aktuelle Ausgabe von «Context» erschienen, dem Magazin für Bildung und Beruf und Bildung von KV Schweiz.

In Gesprächen mit Marie-Christine Schindler (Fachfrau und Buchautorin für PR 2.0), Su Franke (PR- und Kommunikations-Beraterin) und mir (als Karriere-Coach und Personalberater) hat die Annett Altvater (Journalistin, Büro Kohlenberg) die entscheidenden Faktoren rund um Rekrutierung, Personalmarketing und Employer Branding zusammengefasst.

Der Dialog zwischen Unternehmen und potenziellen Bewerberinnen kommt dank Social-Media-Netzwerken in Schwung. [...]
Die Voraussetzungen für Unternehmen, den Dialog für die Gewinnung von geeignetem Personal zu nutzen, sind optimal: Der Bewerbungsprozess läuft heute in vielen Fällen digital ab. Die Stelle wird online ausgeschrieben, die Unterlagen per Mail geschickt. Und häufig sind ganze Lebensläufe auf Business-Plattformen sichtbar.

Hier geht’s zum Artikel: Rekrutierung 2.0 (pdf, 217 kB)

Welche Erfahrungen haben Sie (auf Unternehmens- oder Arbeitnehmerseite) mit «HR 2.0» gemacht? Wo sehen Sie die Chancen, wo die Risiken?

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HelfRecht Unternehmertreff in Vitznau am Vierwaldstädtersee

Das Unternehmen Helfrecht unterstützt seit Jahren Menschen und Unternehmen bei der gezielten Realisierung der eigenen Ziele. Zum zweiten Mal führt es nun ein Unternehmertreff in der Schweiz durch. Ich selbst werde diese Chance nutzen, um ganz konkrete Massnahmen für mein Unternehmen, für meine Tätigkeit zu erarbeiten. Sind auch Sie dabei?

Wir kennen das: strategische Überlegungen, Kundengespräche, Personalentscheidungen, Meetings – und dazu die vielfältigen Aufgaben des Tagesgeschäfts. Da fällt es häufig schwer, das Wesentliche im Blick zu behalten. Eine funktionierende Selbstorganisation ist deshalb das A und O, um in der täglichen Aufgabenflut nicht unter zu gehen.

Beim Unternehmertreff von HelfRecht lernen wir durch praktisches Arbeiten, wie wir Arbeitsweise und Zeitmanagement optimieren und künftig selbstbestimmter agieren:

  • Mit gezielten Fragestellungen analysieren wir schriftlich die eigene Selbstorganisation. So findet jede/r heraus, was sie/er verändern sollten und wo sie/er den Hebel ansetzen kann.
  • Als nächstes legen wir fest, was für den beruflichen Erfolg wirklich wichtig ist. Konkrete Ziele also, die jede/r in nächster Zeit erreichen will.
  • Auf dieser Basis baut man sein Zeitmanagement auf: es geht darum, grosse Aufgaben in machbare Einzelschritte aufzugliedern und die Prioritäten bewusst und richtig zu setzen.
  • Zudem erhalten wir bewährte Praxistipps, die uns dabei unterstützen, den Arbeitsbereich noch besser in den Griff zu bekommen (z.B. Tipps zu effizienteren Sitzungen).
  • Durch den Teilnehmer-Mix erhalten wir beim anschliessenden Imbiss und unternehmerischen Erfahrungsaustausch wertvolle Ideen und Impulse.

Ist es das, was Sie weiterbringen könnte? Ist Ihnen die konkrete Arbeit an Ihren Zielen einen halben Tag in angenehmer Atmosphäre Wert? Dann sind hier die restlichen Informationen:

  • Datum/Zeit: Mittwoch, 25. Mai 2011, 13:00 bis 17:30 Uhr (anschliessend Imbiss und Erfahrungsaustausch)
  • Ort: Hotel Flora Alpina, Vitznau am Vierwaldstättersee
  • Kosten: CHF 289.– (inbegriffen: alle Vorträge, persönliche Planungsunterlagen, Tagungsgetränke, Imbiss zum Abschluss)
  • Weitere Informationen: Unternehmertreff Vitznau
  • Anmeldung: hier (bitte erwähnen Sie bei der Anmeldung (Feld «Wie bin ich auf HelfRecht aufmerksam geworden?») «auf Empfehlung von Marcel Widmer»; ich möchte gerne wissen, wieviele meiner Empfehlung gefolgt sind)

Ich bin gespannt und würde mich sehr freuen, wenn wir uns in Vitznau begegnen, kennen lernen und unsere Erfahrungen austauschen könnten!

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Der Arbeitsmarkt im 2. Quartal 2011

Seit Jahren untersucht Manpower quartalsweise die Entwicklung des Arbeitsmarktes bzw. die Aussicht auf das bevorstehende Quartal. Den befragten Arbeitgebern wird dabei einheitlich diese Frage gestellt: «Wie schätzen Sie die Beschäftigungslage in Ihrem Unternehmen bis Ende des kommenden Quartals im Vergleich zum jetzigen Quartal ein?»

Für das aktuelle Arbeitsmarktbarometer wurden 753 Schweizer Arbeitgeber zu ihren Beschäftigungsaussichten für das 2. Quartal 2011 befragt.

Schweiz (gesamthaft)


Die Arbeitgeber in der Schweiz rechnen für das 2. Quartal 2011 nur mit einer schwachen Beschäftigungsentwicklung. 6 % gehen von einem Zuwachs ihres Personals aus, 3 % erwarten einen Rückgang und 87% keine Veränderung. Die Netto-Arbeitsmarktprognose* beläuft sich also auf +3%. Im Vergleich zum 1. Quartal sinkt der Wert 1 Prozentpunkt, im Vergleich zum 2. Quartal 2011 gar um 2 Prozentpunkte.
(* Die «Netto-Arbeitsmarktprognose» zeigt die Differenz zwischen der Anzahl von Arbeitgebern, die eine Zunahme der Beschäftigungszahl in ihrem Unternehmen erwarten, und jener, die von einer Abnahme ausgehen.)

Regionen


Nur in 3 von 7 Regionen rechnen die Arbeitgeber für das kommende Quartal mit einem Anstieg der Beschäftigtenzahlen. Am optimistischsten zeigen sich die Arbeitgeber in Zürich (+8%), den einzigen negativen Wert verzeichnet das Tessin (-4%).

Branchen/Wirtschaftssektoren


Die Arbeitgeber in 8 von 10 Wirtschaftssektoren sehen dem 2.Quartal 2011 zuversichtlich entgegen. Der höchste Anstieg verzeichnet der Bereich «Banken/Versicherungen, Immobilien, Dienstleistungen» mit einer Netto-Arbeitsmarktprognose von +7%, die tiefste Prognose erwartet der Bausektor mit -4%.

Fazit

Grundsätzlich zeigt die Manpower-Studie die Zurückhaltung der Arbeitgeber: obwohl der Schweizer Binnenmarkt wächst, werden die Exporte nach wie vor durch den starken Franken gehemmt und drücken auf ein stärkes Wachstums des Arbeitsmarktes.

Die Manpower-Studie kann man hier kostenlos herunterladen (pdf, 147 kB)

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