Wann ist ein Lohn gerecht?

Guten Tag, liebe Leserin, lieber Leser das FUTURA-Magazins. Ich freue mich über Ihren Besuch. Hier im JobBlog finden Sie viele Artikel rund um die Themen Job, Karriere, Bildung. Abonnieren Sie diese Artikel kostenlos – hier steht, wie einfach das geht!

Im Juli hat Marius Leutenegger, Redaktor von FUTURA – Das Bildungsmagazin, mit mir ein Interview zum Thema Lohn geführt. Es erscheint in der FUTURA-Ausgabe vom 14. September 2009 als Beilage zum Tages-Anzeiger.

Das Interview können Sie bereits jetzt lesen: «Lohn – Ein Arbeitsverhältnis muss immer wieder neu verhandelt werden!» (pdf, 569 kB)
(Quelle/Bewilligung: FUTURA – Das Bildungsmagazin)

Thema: Job & Karriere, Medienspiegel | Schlagworte: , , , , , | 2 Kommentare

Aufschieberitis

Aufschieberitis (in Englisch: Procrastination) – kennen Sie das? Ich auch …

(via work.innovation blog)

Thema: Arbeitsorganisation | 8 Kommentare

Profi im Beruf – Profi Privat

Emil Herzog ist Coach, Szeneparodist und Veränderungsbegleiter. Im Buch Manager-Coaching – Wie individuelle Ressourcen programmiert werden geht er der Frage nach, ob sich Spitzenleistungen im Beruf und private Lebensqualität vereinbaren lassen.

Um Antworten darauf zu finden, hat er berufliche Menschen interviewt und so herausgefunden, welche Strategien sie anwenden, wie sie mit ihren Ressourcen umgehen und wie sie wieder Energien auftanken. Aus den Erkenntnissen dieser Befragungen hat er die “Erfolgsrezepte” seiner GesprächspartnerInnen zusammengefasst.
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Thema: Denkanstösse | 1 Kommentar

Ja oder Nein – Entscheidungen erfolgreich treffen

Das neuste Buch, das ich zur Zeit am Lesen und Verarbeiten bin:

Die ‘Ja oder Nein’-Strategie für Manager von Spencer Johnson (der andere bekannte Bücher wie Die Mäuse-Strategie für Manager und Der Minuten Manager geschrieben hat).

Obwohl ich das Buch noch nicht vollständig bearbeitet habe, überzeugt mich das Konzept bzw. die darin beschriebenen Entscheidungsmethodik:

  • Der Nachteil vieler Techniken: man hat einen riesigen Aufwand , um sie zu erlernen, und im Alltag greifen sie trotzdem nicht – sie sind zu kompliziert. Johnsons Methodik ist einfach (zu erlernen und umzusetzen) und allein schon deshalb genial: sie ist absolut alltagstauglich. Ja oder nein – das ist die wesentlichste Frage.
  • Sie richtet sich am menschlichen Wesen aus, weil es sich schliesslich bei Schwierigkeiten mit Entscheidungen immer um menschliche Verhaltensmuster handelt, die im Berufs- und Privatleben stets die selben sind. Johnsons Tipps helfen also, Entscheidungen im Business und im persönlichen Bereich zu treffen.
  • Johnson bringt es klar auf den Punkt: erfolgreich trifft man Entscheidungen dann, wenn man sowohl seinen Kopf als auch sein Herz zu Rate zieht. Nicht entweder oder – sowohl als auch ist einmal mehr die richtige Losung!
  • Und nicht zu letzt: Das Buch zeigt, wie man es schafft, die eigene Methodik anzuwenden bzw. mit Hilfe seiner eigenen, ganz speifzischen “Instrumenten” zu entscheiden. Und so heisst das erste Kapitel: “Den eigenen Weg finden.

Einer der Hauptgedanken Johnsons gefällt mir ganz besonders gut:

Ich vermeide Unentschlossenheit und halbherzige Entscheidungen. Ich verwende beide Hälften eines zuverlässigen Systems, um in jeder Situation bessere Entscheidungen zu treffen: einen kühlen Kopf und ein warmes Herz.
Ich setze meinen Kopf ein bei den praktischen Fragen: Werde ich den Notwendigkeiten gerecht? Informiere ich mich über die Alternativen? Durchdenke ich alles gründlich? Ja oder Nein?
Ich ziehe mein Herz zu Rate bei den persönlichen Fragen: [...] Bin ich ehrlich mit mir selbst? Vertraue ich auf meine Intuition? Habe ich ein gutes Selbstwertgefühlt? Ja oder Nein?
Bei Ja mach ich weiter, bei Nein überlege ich noch einmal.

Thema: Arbeitsorganisation, Buch-Tipps, Führung & Management | 1 Kommentar

Weise Worte weitergedacht …

Der beste Vorgesetzte ist derjenige, der sich mit sicherem Instinkt gute Leute aussucht, die tun, was er getan haben möchte, und genügend Selbstbeherrschung besitzt, um sich nicht einzumischen, solange sie es tun.

(Theodore Roosevelt, 26. Präsident der USA)

  • Wie wähle ich “Leute” aus? Worauf kommt es mir dabei an? Halte ich mich dabei ausschliesslich an die “hard facts”?
  • Wie steht es mit meiner Intuition, mit meinem Instinkt?
  • Weiss ich, welche Kompetenzen gefragt sind, um unsere Aufgaben zu meistern? Wie lasse ich die Menschen in meinem Umfeld Ihre Fähigkeiten einsetzen? Wie eng sind meine Vorgaben, wie gross die Handlungsfreiheit meiner Mitarbeiter?
  • Wie wichtig ist mir mein eigener Erfolg, wie wichtig der meiner Mitarbeiter? Wie fühle ich mich, wenn andere Erfolg haben? Ist mir klar, welche Fehler ich toleriere? Ist es meinen Mitarbeitern auch klar? Welche Chancen sehe ich in Misserfolgen?
  • … ?
Thema: Denkanstösse | 1 Kommentar